Besucher von Internetforen sollten sich bewusst machen, dass sich in keinem einzigen uns bekannten Fall wirklich erfolgreiche Menschen an Diskussionen in Internetforen beteiligen. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall: Internetforen bieten Versagern, Neidern und von Missgunst und Hass erfüllten Mitbewohnern die Möglichkeit, ihren geistigen Schrott zum Besten zu geben. Statt eigenes Versagen zuzugeben, wird üblicherweise Dritten die Schuld zugesprochen. Viele Menschen können sich nur dadurch besser reden, indem sie andere herabstufen (schlechtreden).
Denken Sie daran: Was wir auch negatives hören, wir würden auch etwas Positives hören, wenn wir weitere Menschen befragen würden und beide Seiten zu Wort kommen lassen würden. Wir leben in der Polarität, hier gibt es immer zwei Seiten. Erst das Verständnis der Ganzheit schützt uns vor Manipulation durch Dritte.
Außerdem sollte man sich verdeutlichen, wie jemand positiv über ein Thema berichten soll, das ihm der liebe Gott bisher verweigert hat? Das wäre ja so, als würde uns jemand über ein Land berichten, das er noch niemals besucht hat. Doch so sind viele, zu allem eine Meinung, aber leider keine Ahnung. Wenn jemand kein echtes Wissen hat, sollte er eigentlich den Mund halten und denjenigen das Reden überlassen, die darüber verfügen. Wem sollte man Glauben schenken? Demjenigen, der uns durch sein Leben beweist, dass er es zu etwas gebracht hat. Denn wie steht es geschrieben: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Wer nur faules Obst erntet (vom Schicksal), dem sollte man kein Gehör schenken. Aus diesem Grund gilt es immer zu prüfen, „wer sagt etwas“ – bevor dem Inhalt Aufmerksamkeit zukommen sollte.
Aus diesem Grund ersparen wir uns ein aktives Einschreiten in Internetforen.
Wir sind uns bewusst darüber, dass derjenige, der aktiv und aggressiv gegen Banken, Bausparkassen und Versicherungen vorgeht (wie wir es tun!), sich mit einer mächtigen Lobby einlässt. Nicht nur, dass diese Lobby mehr Geld als der Staat selbst hat (und deshalb auch diesen in der Hand hat), sondern auch die Medien reihen sich brav ein (negative Berichterstattungen).
Wir sind den Instituten ein Dorn im Auge – klar, bei über 3.000 Vertragskündigungen im Monat (Stand Oktober 2009). Aus diesem Grund unternehmen sie wirklich alles Mögliche, um uns zu diskreditieren.
Eine ganze Branche geht gegen uns, - das als Folge einer ausschließlich ehrlichen und unabhängigen Aufklärungsarbeit. Doch wir leben damit, wir bleiben unserer Richtung treu, Wahrheit, Klarheit und Ehrlichkeit ist und bleibt unser Motto. Das ist unser Weg und unsere Haltung.